Für Sie gelesen: Gesundheitsförderung startet ein Projekt

Vielleicht ein ganz vernünftiger Weg die Sache mit der Ernährung und der Bewegung mal anders anzugehen…

Bericht von RGA-Online

Der Name klingt ein wenig nach Verkaufsveranstaltung – für Küchengeräte oder Reinigungsmittel. Verkauft wird auf den „Homepartys“ der städtischen Gesundheitsförderung gleichwohl nichts.
Vielmehr wollen Kommunalpolitiker, Erzieher und Ärzte mit dem Projekt sozial benachteiligten oder Migranten-Familien eine gesunde Lebensführung vermitteln – in den eigenen vier Wänden…

zum ganzen Bericht…

3 Gedanken zu „Für Sie gelesen: Gesundheitsförderung startet ein Projekt“

  1. Homepartys ala Prowin und Tupper, um Gesundheitsbewusstsein zu vermitteln? Kann meiner Meinung nach nicht funktionieren. Dies in einer Stunde zu vermitteln ist kaum möglich. Und: Wer bezahlt solche Aktionen? Wahrscheinlich der Steuerzahler – also wir alle. Die, die schon gesund leben, zahlen also wieder doppelt. Sportstudio, Biokost, Sportklamotten – und zusätzlich die Amtstante, die versucht irgendwelche Sportmuffel in 60 Minuten zu bekehren… hahahahaha…

    Ich geh jetzt laufen – trotz noch leichter Rückenschmerzen.

    Tschö Kai

  2. Ok – es kostet uns alle Geld. Jedoch kostet das Nichtstun uns alle auch viel Geld. Es bleibt wie immer im Leben abzuwarten was daraus wird.

  3. Zu den Leuten nach Hause gehen funktioniert wahrscheinlich eher als ein (ebenfalls kostenloses) Angebot zu machen, wo die – meist – Frauen irgenwo hin (Schule, Kiga, egal…) müssen. Da kommt nämlich keiner… schon oft genug erlebt :-(

    Und ob wir jetzt die „Tupper“mässigen Homeparties zahlen oder nacher die Behandlungskosten wg. Hyperlipidämie, Diabetes, Hypertonie & Co….
    Kann durchaus sein, dass wir bei ersterem besser wegkommen!?

    lg, nicole
    die sich zumindest das Geld für’s Studio spart.. ;-)

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