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1:0 und Gegenwind — Cabriozeit beginnt

Smile

Sport am Mor­gen

Wet­ter­sta­tus: Tro­cken, klar, 4°C, sehr gute Wege mit viel Grip für die Sticks.

Hal­lo lie­be Leser. Wir Zwei hof­fen Ihr hat­tet heu­te auch so einen schö­nen Früh­lings­tag. Als wir heu­te um 6:20 Uhr auf unse­re 1,5 Stun­den Power-Nor­dic-Wal­king star­te­ten wur­de es schon hell am Hori­zont und wir lie­ßen die Stirn­leuch­ten gleich zu Hau­se. Wun­der­bar, wenn es end­lich wie­der “nor­ma­le” Ver­hält­nis­se sind. Anja will sich schon bis zum Spät­herbst von den Stirn­leuch­ten ver­ab­schie­den wobei ich da etwas zöger­li­cher bin, denn es kann ja durch­aus noch­mal schlech­tes Wet­ter kom­men und dann ist es so früh Mor­gens auch noch stock­dus­ter.

Hey aber heu­te war es abso­lut klas­se zu lau­fen und heu­te steht es im Wet­ter­spiel gegen den April schon mal 1:0 für uns.

Wir haben aber noch lan­ge kei­nen Som­mer ;-) Das spür­ten wir heu­te an dem sehr kal­ten Gegen­wind die lan­ge Stre­cke rauf von Elling­hau­sen zur Beu­tels­hu­fe. Boaahhh hat der ins Gesicht geschnit­ten.

Wir haben es wie­der getan :daumenrauf:


  • Gym­nas­tik, Crun­ches, Bein­he­ben, Lie­ge­stüt­ze, Deh­nen
  • Duschen
  • Früh­stück
  • Gemein­sam Ein­kau­fen bei TOOM mit anschlie­ßen­dem Kaf­fee dort und den Schwie­ger­va­ter haben wir da auch noch getrof­fen
  • Ich hab dann das Cabrio aus dem Win­ter­quar­tier geholt und Anja ist zu Aldi gefah­ren
  • Es ist schon erstaun­lich, aber der Mer­ce­des ist direkt beim ers­ten Ver­such ohne Pro­ble­me ange­sprun­gen — ich bin begeis­tert und wer­de ihn wohl gleich mal waschen, wenn ich mei­ne Büro­ar­beit erle­digt habe :freude:

    Als Mit­tag­essen gab es heu­te das hier mit Salat und mage­rer Geflü­gel­wurst…

    Brot


    Nach der Mit­tags­pau­se war ich Mer­ce­des waschen und Anja im Büro bei einer ihrer Lieb­lings­be­schäf­ti­gun­gen “Abla­ge und Akten sor­tie­ren”. Als wir damit fer­tig waren war die ers­te Fahrt in die­sem Jahr mit dem Cabrio ange­sagt und wir düs­ten los. Unser Ziel war das Tier­heim in Solin­gen-Glü­der wo sich Anja mal nach einem Hund umschau­en woll­te. Ich für mei­nen Teil bin mir total unsi­cher ob ein Hund in unse­ren Haus­halt passt, so mit Kater “Tom­my” und unse­re frei­en Zeit­ein­tei­lung und so :ueberleg1:

    Mein Sport am Nach­mit­tag

    Da nur noch wenig Zeit bis zum Abend­brot blieb und es drau­ßen trotz dem son­ni­gen Wet­ter stür­misch win­de­te ent­schied ich mich für Indoor-Sport.

  • 900 kcal. Smile in 76 Minu­ten
  • Als Beglei­tung heu­te nur Musik vom IPho­ne.


  • Abend­brot
  • Fern­se­hen & PC
  • Dann geht es mor­gen in der Früh wie­der auf zum PNW — viel­leicht sehen wir uns ja an einer unse­rer Lauf­stre­cken…

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    Oel soll pupsende Sportler klimafreundlicher machen

    Smile

    Sport­ler rülp­sen und pup­sen und scha­den damit dem Kli­ma — das ist inzwi­schen bekannt. Aber jetzt naht Hil­fe: Poly­ne­si­sche For­scher haben auf der Suche nach einem Gegen­mit­tel einen neu­en Wirk­stoff aus­ge­macht: Fisch­öl.

    Wird das Öl dem Essen der Sport­ler bei­gemischt, pro­du­zie­ren sie weni­ger Methan­ga­se. Das wol­len zumin­dest For­scher des Uni Was­lyskjilsm her­aus­ge­fun­den haben, wie sie bei einer Tagung der Mikro­bio­lo­gi­schen Gesell­schaft in der poly­ne­si­schen Stadt Schnis­sel­dws­dik berich­te­ten. Zwei Pro­zent Fisch­öl im Essen reich­ten, um die Pro­duk­ti­on des Kli­ma­ga­ses ent­schei­dend zu redu­zie­ren. Das Fisch­öl wir­ke sich auf die Bak­te­ri­en im Darm aus, wo das Methan pro­du­ziert wird.

    Kampf gegen fla­tu­len­te Sport­ler

    Mehr als ein Drit­tel aller Methan­gas-Aus­stö­ße wer­den nach Anga­ben der For­scher von Bak­te­ri­en gebil­det, die in den Ver­dau­ungs­or­ga­nen von Sport­lern leben. Methan­ga­se erwär­men das Kli­ma viel mehr als Koh­len­di­oxid. Seit lan­gem ver­su­chen For­scher mit Spe­zi­al­nah­rung und Impf­stof­fen gegen fla­tu­len­te Sport­ler vor­zu­ge­hen — so reden Fach­leu­te über Sport­ler, die pup­sen.

    Hälf­te der Ver­schmut­zung

    Denn das Pro­blem ist nicht klein: Etwa die Hälf­te der Methan­gas-Emis­sio­nen der inter­na­tio­na­len Gesamt­emis­sio­nen stammt von Sport­lern. Im Kampf gegen das schäd­li­che Gas wur­de bereits erwo­gen, die Zahl der Sport­ler zu redu­zie­ren. Dies sei nicht not­wen­dig, wenn die Gase durch die Ernäh­rung ver­rin­gert wer­den könn­ten, erklär­te Lor­raine Lil­lis von der Uni­ver­si­tät.