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Sonntag eben

Die Zeit­um­stel­lung auf die Som­mer­zeit hat mein iPho­ne (und Wecker) ohne Mur­ren geschafft. Das ist ja nicht selbst­ver­ständ­lich bei die­sem ame­ri­ka­ni­schen Kram :roll:

Es war heu­te um 5:30 dann gefühlt und auch in Wirk­lich­keit sehr früh, so dass Anja kei­ne Lust zum Jog­gen hat­te.

Mei­ne Wenig­keit hat sich aber von sol­chen Neben­säch­lich­kei­ten nicht vom Jog­gen abhal­ten las­sen.

Das war aber nicht cle­ver.

Schon nach den ers­ten paar hun­dert Metern merk­te ich jedoch, dass mei­ne Ent­schei­dung falsch war. Mir tat ein­fach alles weh und wach war ich auch in keins­ter Wei­se :muede:

Aber wenn ich was anfan­ge, dann mach ichs auch zu Ende — PUNKT

Also habe ich mei­nen 15 km Lauf zu Ende gebracht und erst nach­her mei­ne Wun­den geleckt und gejam­mert :cry:

Dann gab es Früh­stück wäh­rend in der Glot­ze das For­mel 1 Ren­nen lief und danach sind Anja, Paul und ich durch den Wald spa­ziert.

Erst woll­ten wir bis zu mei­ner Mut­ter gehen, aber dann sind wir doch noch etwas wei­ter bis nach Jür­gen und Ulri­ke gegan­gen. Dort wur­de beim Kaf­fee viel gequas­selt.

Zu Hau­se schau­te Anja auf die Uhr und bemerk­te, dass wir 3 ¾ Stun­den mit Paul im Wald spa­zie­ren waren. Wie schnell doch manch­mal die Zeit ver­geht.

Dann sind wir wie­der nach Hau­se und gam­meln jetzt den Rest des Tages auf dem Sofa ab — Sonn­tag eben…