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Was es für mich ausmacht

Eini­ge gehen mit Kopf­weh zur Arbeit — ande­re lau­fen mit Zeh­weh ihre Jog­gingstre­cke

Die letz­ten Tage mel­det sich beim Jog­gen und Wan­dern mein rech­ter Ring­zeh wie­der. Kurz um, das Teil schmerzt. Doch schein­bar gehört er mit allem Drum und Dran zu mir dazu. Ohne ihn wär´s auch doof

Auf einen Ein­wand von Uli über Whats­App, mit dem schmer­zen­den Zeh zu lau­fen, erklär­te ich …

Aber …
Ich habe heu­te unter­wegs einen Apfel ziem­lich weit oben im Baum gepflückt und geges­sen. Der hat­te eine rote Sei­te und war recht süß. Vor­her hat­te ich mir einen lan­gen Stock am Rand mei­ner Stre­cke gesucht, um damit an den Apfel zu gelan­gen

Das macht es aus

“They just could­n’t belie­ve that someone would do all that run­ning for no par­ti­cu­lar reason.” For­rest Gump

4 Antworten auf „Was es für mich ausmacht“

Rich­tig und falsch.
Rich­tig: Das ist nicht die­ser Apfel vom beschrie­be­nen Baum, denn der ist schon durch mich hin­durch ver­wer­tet.
Falsch: Es ist kein Pink-Lady, was ja durch Züch­tung fast schon kein Apfel mehr ist, son­dern es ist ein Braeb­urn, den wir hier mor­gens mit zum Obst schnei­den.
https://de.wikipedia.org/wiki/Braeburn_(Apfel)

Vie­le Grü­ße

Da muss ich Dir recht geben, aber man kann auch aner­ken­nen, dass die­ses teu­re Pro­dukt nach­hal­tig in eige­ner natür­li­chen Pel­le bil­li­ges Apfel­mus am Stück ist und dafür ganz gut ver­kauft wird.

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