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Und dann hast du einen guten Tag

Du wachst am Morgen auf und hoffst einen guten Tag zu haben.

Kennst du das? Sicher kennst du das.

Ist doch vollkommen normal. Will doch jeder.

Und ehrlich gesagt fängt es ja auch schon gut an.

Du bist aufgewacht. Es hätte schlimmer kommen können.

Ab jetzt liegt es an dir, was aus deinem Tag wird. Glaubst du nicht? Ist aber so.

Wenn etwas geschieht, was dir nicht in den Kram passt, dann ärgerst du dich, aber die Entscheidung sich zu ärgern liegt ganz alleine bei dir. So gestaltet sich auch mein Leben schon seit Jahren. Ich entscheide mich selbst dazu, wenn ich mich über etwas ärgere. Meist entscheide ich mich aber genau das nicht zu tun. Es gibt unendlich viele Wege zur Lösungsfindung. Das ist spannend und vielfältig. Die Business Monkeys nennen diesen Vorgang „Ärgern ist freiwillig“ und sie haben dafür eine kleine Hilfe auf dem Schirm, sie summen die Jeopardy Melodie und in dieser Zeit, in der diese Melodie in deinem Kopf umher tanzt, in dieser Zeit verschwinden auf wundersame Weise die Gedanken an das Ärgern.

Ja und ab hier geht es wieder bergauf, denn du möchtest ja einen guten Tag. Jetzt kommt der nächste wichtige Punkt damit es gut wird. Du musst es machen, dass es gut wird. Es nutzt also nicht viel, wenn du nur darüber nachdenkt, du musst es tun. Auch hier darf ich wieder auf eine kleine Hilfe der oben schon erwähnten Business Monkeys hinweisen. Sie nutzen oft den Hashtag #machenistmächtiger

Machen ist mächtiger

Das hört sich alles vielleicht ungemein schwierig an, ist jedoch total simpel.

Die Entscheidung liegt bei dir.

Das gilt bei der guten Laune für den Tag, beim Spaß bei deinem Tun, bei deinen Erfolgen und natürlich auch im Kampf gegen die Pandemie mit Abstand halten, Hygiene, Alltagsmaske, Corona-Warn-App, die geschlossenen Räume, Gruppen und Gedränge und Gespräche in lebhafter Atmosphäre meiden.

Und dann hast du einen guten Tag.

Viel Erfolg.