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Evolution

Als mich heu­te um 5:30 Uhr mein iPho­ne weck­te, ich mir die Lauf­kla­mot­ten anzog und mich auf mei­ner Lauf­stre­cke auf den Weg mach­te, plan­te ich noch, hier im Blog etwas aus­führ­li­cher über mei­ne Sicht auf die SARS-CoV‑2 Pan­de­mie, die Men­schen und deren Ver­hal­ten zu schrei­ben. Unter­wegs kom­men mir ja immer die bes­ten Gedan­ken und so for­mu­lier­te ich ganz unge­zwun­gen vor mich hin.

Als ich dann nach ein paar Stun­den wie­der zu Hau­se ankam, war das Ergeb­nis glas­klar.

Es macht gar kei­nen Sinn etwas dazu zu schrei­ben, denn jetzt, zu einem Zeit­punkt, an dem sich die meis­ten Men­schen in Deutsch­land und Euro­pa durch den raschen wis­sen­schaft­li­chen Erfolg bei der Ent­wick­lung, Her­stel­lung und Ver­füg­bar­keit der ent­spre­chen­den Vak­zi­ne schüt­zen kön­nen, sich den­noch eini­ge Unbe­lehr­ba­re dage­gen ent­schei­den und dadurch den gesam­ten Pro­zess zur rela­ti­ven Nor­ma­li­tät nur ver­zö­gern, wird die Evo­lu­ti­on lei­der ihre Arbeit schon unauf­halt­sam machen.

Zusätz­lich geht man eini­gen bei die­sem Spiel tun­lichst aus dem Wege.

Tag 3528 // 76645 km