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Manchmal heißt die Lösung einfach Sport

Wie ich heu­te Mor­gen schon geschrie­ben habe war ich nach dem Lau­fen um 11 Uhr schon wie­der mit Andre­as zur Rad­tour ver­ab­re­det. Eigent­lich woll­ten wir mit den Moun­tain­bikes in die Wäl­der, da es aber bis heu­te Mor­gen noch gereg­net hat­te waren mir unse­re Wäl­der ein­fach zu mat­schig.

Es gibt zum Moun­tain­bi­ken ja noch mehr Tage.

Als Altern­tiv­pro­gramm sind wir dann mit den Tre­cking­bikes auf Asphalt um die Gro­ße Dhünn­tal­sper­re gefah­ren. Mei­ne Haus­stre­cke und für Andre­as eine Stre­cke am Limit.

Er hat sich sehr gut gemacht und hier­bei muss man sagen, das er bis vor zwei Jah­ren gesund­heit­lich sehr stark ange­schla­gen war und nur durch regel­mä­ßi­gen Sport aus die­ser Situa­ti­on her­aus­ge­fun­den hat.

Alle Ach­tung :daumenrauf:

60,17 km Tre­cking­bike mit 624m posi­ti­ver Höhen­dif­fe­renz (Daten)

So und gleich gibt´s noch eine Stun­de Spa­zier­gang mit Anja und Paul im Wald bevor ich mir das Sofa unter den Hin­tern schnal­le…

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Jetzt aber mal flott

Zwar hat­te der Wet­ter­dienst für heu­te Mor­gen schon etwas bes­se­res Wet­ter vor­her gesagt, aber der Blick nach drau­ßen zeig­te etwas Ande­res. Tris­tes grau­es Wet­ter mit leich­tem Nie­sel­re­gen. Dazu schon 14 Grad um kurz nach sechs.

Anja zeig­te ihre Ent­täu­schung dadurch, dass Sie flott wie­der ins Bett zurück zisch­te (Drü­cke­ber­ge­rin) :roll:

Also muss­te ich mal wie­der allei­ne ran und unser Team drau­ßen im Kampf gegen die Schwei­ne­hun­de ver­tei­di­gen. Aller­dings hat­te ich einen gro­ßen Vor­teil… Ich konn­te Anja´s Kraft­re­ser­ven auf mei­nen Lauf mit­neh­men. Wir sind eben ein gutes Team und wenn “die Eine” kei­ne Lust zum Sport hat, dann gibt sie “dem Ande­ren” ein­fach die nicht benö­tig­ten Kraft­re­ser­ven mit für sei­nen Lauf…

Cool wa :cool_bubble:

Da mein Puls auf den ers­ten ein bis zwei Kilo­me­tern beim nüch­ter­nen Mor­gen­lauf immer recht hoch beginnt und erst danach run­ter geht, habe ich die­se Situa­ti­on heu­te mal genutzt und etwas zügi­ger mei­ne 15 km Haus­stre­cke begon­nen. Als sich dann nach der zwei Kilo­me­ter Ein­lauf­pha­se zeig­te, dass ich mich sehr frisch fühl­te, mach­te ich ein­fach so wei­ter. Es lief rund und gut bis zum Schluss :daumenrauf:

15,28 km Lauf mit 151m posi­ti­ver Höhen­dif­fe­renz in einem Schnitt von 5“18″ min/km (Daten)

Das war für mein Alter und mei­ne Ver­hält­nis­se mal ganz nett flott, aber auch nötig, denn als ich nach Hau­se kam war Anja schon mit Paul unse­rem Hund auf die Wald­run­de auf­ge­bro­chen und ich bin um 11 Uhr schon wie­der zum Rad­fah­ren ver­ab­re­det. Heu­te wer­de ich mit Andre­as auf den Cross­bikes eine Run­de um die gro­ße Dhünn fah­ren.

Ach und Anja´s neue Gar­min Forerun­ner 110w, ihr Name ist Run­ni, ist jetzt erst mal ent­täuscht, dass sie heu­te nicht zum Ein­satz kam. Tja…