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Damit Laufen bzw Sport nicht langweilig wird

Anja ist vor Paul und mir auf eine 10 km Power-Nor­dic-Wal­king-Stre­cke auf­ge­bro­chen und hat dafür 1:20 gebraucht.

Paul und ich sind auf der sel­ben 18 km Stre­cke gelau­fen (Daten) die ich auch mit Stef­fen am Sams­tag gelau­fen bin. Nur 10 Minu­ten schnel­ler als mit Stef­fen. Dabei hat der Paul zwi­schen­durch auch noch immer so sei­ne wich­ti­gen Hun­de­auf­ga­ben zu erle­di­gen wie Hasen jagen, in den Wald kacken und vor allem viel Schnüf­feln. Da muss jetzt der Stef­fen aber noch trai­nie­ren :cool_bubble:

Spaß bei­sei­te.…

Eigent­lich woll­te ich heu­te mal dar­über schrei­ben, dass es gar nicht so ein­fach ist jeden Tag Sport zu machen und dabei nicht die Lust an der Sache zu ver­lie­ren. Klar bedeu­tet es schon Über­win­dung sich Tag für Tag auf­zu­raf­fen und sein Ding zu machen, aber noch viel schwie­ri­ger ist es dar­an Inter­es­se zu haben was man macht.

Lau­fen oder Rad­fah­ren allein wird nach Mona­ten oder Jah­ren ein­fach von der Sache her etwas ein­tö­nig. Dann muss Abwechs­lung her. Neue Stre­cken, mal abseits von Wegen, mal mit dem Hund, mal mit Musik und mal ohne, immer mal mit ande­ren Sport­lern gemein­sam, ande­re Geschwin­dig­kei­ten, mal gewollt lang­sam oder mal schnell oder den Foto­ap­pa­rat mit­neh­men und die Umge­bung rich­tig wahr­neh­men. Für uns Män­ner sind natür­lich die elek­tro­ni­schen Spie­le­rei­en wie GPS, Puls­uh­ren oder gewis­se Apps auf dem Smart­phone um Rou­ten zu tra­cken eine wun­der­ba­re Beschäf­ti­gung beim Sport.

Ablen­kung für´s Gehirn und Schär­fung der Sin­ne :daumenrauf:

Wer immer nur das Glei­che tut — tut bald nichts mehr