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Analog ist in

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Unglaub­lich aber wahr

Heu­te kauf­ten wir uns eine ana­lo­ge Per­so­nen­waa­ge

Die­se gan­zen Digi­tal­din­gen­sens mit drei Stel­len hin­ter dem Kom­ma sind doch was für Gewichts­freaks :cool_bubble:

Schon Anja´s Vater nutz­te die gute alte Ana­lo­ge und hat damit auch reich­lich Über­ge­wicht gewo­gen

Geht also

Dann wer­den wir das doch wohl auch kön­nen und unser Gewicht in der Waa­ge hal­ten

Wer jetzt aber glaubt, dass auf Grund der nicht digi­ta­len Anbin­dung eine Wei­ter­ver­ar­bei­tung der gemes­se­nen Daten unmög­lich sei… DER TÄUSCHT SICH!

Es gibt nun zwei Aus­füh­run­gen

a) Man gebe hier­zu den ange­zeig­ten Wert hän­disch in ein dafür vor­ge­se­he­nes elek­tro­ni­sches Gerät mit ent­spre­chen­der Funk­ti­on ein

b) Man schrei­be den Wert ein­fach mit einem Blei­stift auf einen Zet­tel

Schön dass Du hier warst – komm bit­te wie­der :-)

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Gesellschaftsspiele

Im Beson­de­ren und auch im All­ge­mei­nen wird ja die­ses gan­ze Inter­net­ge­döns um Face­book, Twit­ter und Kon­sor­ten ger­ne als Bezie­hungs­kil­ler oder Gesell­schafts­kil­ler beti­telt

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Man kann die­ses Zeug aber auch sehr gut als Gesell­schafts­spiel nut­zen

Wenn Anja oder ich schon mal im Frat­zen­buch einen kur­zen prä­gnan­ten Arti­kel los­las­sen, so einen bei dem sich eigent­lich fast jeder den Schuh anzie­hen könn­te, dann wird es im Hau­se Bal­schu­weit immer recht lus­tig

Wir tip­pen dann bei­de wie irre auf unse­ren Tas­ta­tu­ren rum um die Mas­se der Kom­men­ta­re über­haupt bewäl­ti­gen zu kön­nen

Wer sich da plötz­lich alles ange­spro­chen fühlt ist schon recht inter­es­sant und bestä­tigt das gute bekann­te Sprich­wort

Jeder zieht sich den Schuh an wel­cher ihm passt

Also wir fin­den Face­book, Twit­ter und so ist ein sehr wit­zi­ges Gesell­schafts­spiel :freude:

Und wir wol­len doch alle nur spie­len

Schön dass Du hier warst — komm bit­te wie­der :-)

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Beobachtung

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Viel­leicht muss ich das immer mal wie­der los wer­den, damit es nicht in Ver­ges­sen­heit gerät

Wenn man das auf den ers­ten Blick anschaut wie viel wir lau­fen, dann wird so man­cher erschre­cken

Ok es ist über­durch­schnitt­lich viel und dann zusätz­lich die täg­li­chen Wan­de­run­gen bzw in den Schön­wet­ter­mo­na­ten das Rad­fah­ren

Aber es gibt vie­le Men­schen wel­che sich noch mehr bewe­gen

Das ist unnor­mal

So unnor­mal ist das eigent­lich gar nicht, denn wir Men­schen sind ja von Natur aus nicht zum sit­zen auf Büro­stüh­len und Auto­sit­zen gemacht son­dern auf Bewe­gung pro­gram­miert

Aber wie kann es dann sein, dass die meis­ten Men­schen sich ein­fach zu wenig bewe­gen?

Ganz ein­fach — Sie sind zu faul und gehen lie­ber den ein­fa­chen Weg

Jetzt gehen dir im Kopf wie­der tau­send Grün­de spa­zie­ren war­um gera­de du das nicht kannst

Ver­ein, Arbeit, ande­re Hob­bys, Wet­ter und du willst ja auch noch was vom Leben haben usw

Ja wenn das so ist — dann ist das so, aber das ist von der Natur so nicht gedacht gewe­sen. Bestimmt nicht

Die­se Mie­se­re der Kon­fron­ta­ti­on vie­ler Frei­zeit­wün­sche auf der einen Sei­te und mit der aber gefor­der­ten Men­ge an Bewe­gung auf der ande­ren Sei­te ver­su­chen vie­le über ganz spek­ta­ku­lä­re Din­ge weg­zu­ra­die­ren

Da wer­den Ren­nen gelau­fen, Ren­nen gefah­ren, mög­lichst brenz­li­che Situa­tio­nen geschaf­fen um noch die­sen beson­de­ren Kick zu bekom­men — die­ses Gefühl doch genug getan zu haben

Sei es zum Bei­spiel 10 km in 40 Minu­ten zu lau­fen oder mit einem Gum­mi­seil an den Füßen von einer Brü­cke zu sprin­gen

Bei­des kann gut gehen — Bei­des kann zum Desas­ter füh­ren

Ich glau­be dass es wesent­lich ertrag­rei­cher für das eige­ne Ego ist, wenn man sich nicht die Zie­le in der Spit­ze sucht son­dern in der Dau­er­haf­tig­keit

In mei­ner bis­he­ri­gen Sport­ler­zeit habe ich so vie­le kom­men und gehen sehen, dass ich hier­in schon die Bestä­ti­gung für mei­ne The­se bekom­me

Da taucht jemand auf und rennt wie der Teu­fel. Kur­ze Zeit spä­ter trifft man ihn und fragt was macht der Sport? “Bin lei­der ver­letzt — Mus­kel­fa­ser­riss — Bän­der­riss — Stress­frak­tur und mein Knie usw”

Oh das ist ja blöd… Und was machst du jetzt? .… “Na erst mal pau­sie­ren, aber dann star­te ich wie­der durch!”

Also ein Leben wie bei einem Mensch mit einer bipo­la­ren affek­ti­ven Stö­rung — immer ganz oder gar­nicht oder wie?

Ist das wirk­lich so falsch die­ses “Ich will noch schnel­ler, noch wei­ter und noch bes­ser” so zu sehen

Natür­lich kann sein Leben ja jeder Leben wie er will, war ja auch nur so eine Beob­ach­tung von mir

Finden/findest die/du ihre/deine Mit­te nicht?

Anja und Paul waren wie­der auf Erkun­dungs­run­de durch unser Städt­chen und ich bin mit’m Stef­fen die Laber­quatsch­rou­te nach Len­nep gelau­fen

Gym­nas­tik, Obst, Joghurt und Kör­ner

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