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Wollen Sie 17,5 Millionen Euro?

In den letzten Tagen ist ja in Deutschland das Lotto-Fiber ausgebrochen. Der Grund hierfür war der sehr hohe Gewinn welcher zu verspielen war.

Nun wurde der sogenannte Jackpot von 2 Gewinnern geknackt. Die Beiden dürfen sich den Gewinn nun teilen und jeder bekommt so um die 17,5 Millionen Euro steuerfrei ausbezahlt.

In vielen Radiosendungen wird nun über diesen Gewinn gesprochen und die Bürger werden dazu befragt, wie sie denn über solch einen Gewinn denken und was sie wohl damit machen würden wenn das Glück sie getroffen hätte.

Diese ganzen Heuchler…

Nicht einer von denen sagte so was in der Richtung wie:

Klasse, so viel Kohle kann ich gut gebrauchen, damit kann ich mir jetzt ein schönes Leben machen, ich brauche nicht mehr über meine vielleicht zu erwartende marode staatliche Rente nachdenken, kann mich privat Krankenversichern und muss nicht in diese Pleitekassen der Gesetzlichen rein wo es bald keine Leistungen mehr gibt, zur Not kann ich mir Gesundheit auch kaufen, Harz 4 kann mir mal am Arsch vorbei, Spenden soll wer will…

…denn jetzt bin ja reich und unabhängig!

Nein keiner von denen hat das gesagt…

…aber wie viele mögen es wohl, wenn auch nur auszugsweise gedacht haben :?:

Ich gönne den Gewinnern die ganze Knete und mögen sie viel Freude daran haben – lasst es euch damit so richtig gut gehen :-)

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Frei im Kopf

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Sport am Morgen

Wetterstatus: Trocken, bewölkt, -2°C, gute Wege mit viel Grip für die Sticks.

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Frei im Kopf waren wir bei unserem heutigen Morgensport. Die ganzen anderthalb Stunden Power-Nordic-Walking über konnten wir unsere Gedanken frei entfalten. Getrennt sind wir gelaufen, jeder in seinem eigenen Tempo, mit der „Wohlfühlatmung“, an Stellen wo es gut geht schneller, wo es nicht so gut geht langsamer, ohne Rücksicht nehmen zu müssen auf den Laufpartner.

Es war ein sehr schöner Frühsport…


  • Gymnastik, Crunches, Beinheben, Liegestütze, Dehnen
  • Duschen
  • Frühstück, 2 x VK-Brot mit Magerquark und Rübenkraut
  • Ich hatte danach was im Büro zu tun und Anja bekam Besuch von ihrem Vater zum Haare schneiden
  • Als Mittagessen gab es heute 2 Teller Nudel-Rindfleisch-Suppe für jeden und als Nachtisch Obst.


    Noch ein wenig die Tasten quälen und dann mal wieder ein Läufchen um die Suppe vom Mittagessen so richtig in den Blutkreislauf zu pumpen…

    Mein Sport am Nachmittag

  • Ich war 11 km in 1:05 h Dauerlaufen :jogger3:
  • Die B51 entlang Richtung Burscheid. In Neuenhaus ab in einen Wald und bis Hilgen. Dort dann an einem Busunternehmen umgedreht und zurück. Wieder durch den Wald dann die B51 bis nach Bähringhausen und hier noch den Umweg über die Felder.


  • Abendbrot
  • Fernsehen & PC
  • Ringsherum ist Schnee, hoffentlich bleibt der weit weg…

    Dann geht es morgen in der Früh wieder auf zum PNW – vielleicht sehen wir uns ja an einer unserer Laufstrecken…

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    Schuldgefühle

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    Als ich im Januar 2005 mit meinem Abnehmprogramm begann hat dieses Wort Schuldgefühle eine wichtige Rolle in meinem Leben eingenommen.

    Ich habe damals erkannt, dass ich mich total falsch verhalte, wenn ich mich ungesund ernähre (was ungesund bedeutet ist ja hoffentlich jedem bekannt) und dass ich mich zu wenig bewege. Hier begann das Wort Schuldgefühle täglich in meinem Kopf herumzuspringen.

    Mein Abnehmweg war durchweg von Erfolg gekrönt. Ich hatte keine komplizierten Rückschläge. Mein Gewicht fiel von 160 kg (bei 187 cm Größe) schnurstracks runter bis auf ca. 77 kg und die Menschen um mich herum fragten mich nun langsam ob ich wohl krank sei, denn ich sah zu diesem Zeitpunkt wirklich abgemagert und schlecht aus. Die ganze Zeit hatte ich Schuldgefühle wenn ich mal mehr aß als es in meinem Plan vorgesehen war. Ich gönnte mir keine normalen Ausreißer (denn sowas ist normal) und so wurden die Schuldgefühle beim Essen immer größer.

    Bei meinem Tiefstgewicht habe ich dann eine neue Entscheidung getroffen…

    Jetzt muss ich wieder aufbauen – Nein nicht wieder fett werden, sondern meinen Körper kraftvoll werden und aussehen lassen. Also war mehr sportliches Training bei mehr gesunder Ernährung angesagt. Hierzu im Widerspruch stand wieder das Wort „Schuldgefühle“. Soll jetzt wirklich die Waage wieder mehr anzeigen? Soll ich wieder schwerer werden? Wohin will ich jetzt?

    Fragen über Fragen und dabei immer wieder diese Schuldgefühle nach dem Essen besonders nach Familienfeiern, Restaurantbesuchen und nach den ganz normalen Ausnahmen mit Süßigkeiten am Abend.

    Ich dachte mir, die Zeit beim Abnehmen war ja regelrecht einfach im Gegensatz zu dieser, ich nenne es mal Folter, mit dem schlechten Gewissen. Beim Abnehmen gab es nur eine Richtung – nach unten – keine Zeit darüber nachzudenken was danach geschieht. Aber jetzt ist eine andere Situation und es war schwer diese Schuldgefühle in den Griff zu bekommen. Vor allem hat es sehr lange gedauert und auch hier ist das Wichtigste der Weg dorthin gewesen.

    Ich habe mich mit mir darauf geeinigt, dass ich mir am Besten gefalle wenn ich zwischen 83 und 87 Kg wiege. Mein auf meiner 4 Punkt-Körperfettwaage gemessener Körperfettanteil sollte unter 10% liegen und ich will leben und erleben. ich will essen und genießen, mal mehr und mal weniger, möglichst fettarm, ausgewogen und gesund. Ich werde nicht auf Süßigkeiten verzichten, werde sie aber nicht täglich essen, dann haben sie einfach nicht den Wert für meine Sinne. Ich will Sport treiben und mich viel bewegen wie bisher. Ich will viel für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden tun und vor allem will ich eines…

    Ich will keine Schuldgefühle weil ich etwas Gutes für mich getan habe.

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